Autor: Günther Wenzel

  • Und ob ich schon wanderte im gruseligen Tal, …

    Keine Angst, trotz der textlichen Anlehnung an ein bekanntes Bibelzitat (Psalm 23) ist nicht Religion das Thema dieses Beitrags. Auch wenn die persönliche Zustimmung oder Ablehnung von digitalen Sprachassistenten durchaus Züge eines Glaubensbekenntnisses annehmen kann.

    So long, Alexa?

    Erst vor kurzen häufte sich in sozialen Medien die Meldung, dass Amazons digitaler Sprachassistent Alexa und seine Smart Speaker dem Internetriesen Milliardenverluste bescheren. Mit ihrer Einführung 2014 (2016 im D-A-CH-Raum) drang der Konzern unmittelbar in die privaten Wohnräume ein. Manch böse Zungen meinen, um zu spionieren und Daten abzusaugen. Obwohl das nicht von der Hand zu weisen ist, geht es wohl eher darum das Online Shopping-Erlebnis durch Vernetzung und Sprachsteuerung zu revolutionieren und so weitere Rekordergebnisse zu sichern. Voice Commerce, das bequeme Einkaufen und Bezahlen per Sprachbefehle, ist ja ein Zukunftstrend und wachsender Markt, wenngleich aktuell nur auf niedrigem Niveau. Ökonomisch absolut nachvollziehbar, reagiert Amazon nun mit einem wirtschaftlichen Kahlschlag. Und auch wenn die Abgesänge auf das Produkt Alexa verfrüht erscheinen, ist die Zukunft und insbesondere Weiterentwicklung dieser Sparte mehr als ungewiss.

    Unheimliche Technik

    Warum aber verbleibt das Geschäftsmodell Voice Commerce so hinter seinen Erwartungen zurück? Warum werden digitale Sprachassistenten trotz ihrer Möglichkeiten vor allem eher für triviale Aktivitäten wie beispielsweise das Abspielen von Musik, das Abrufen von Wetterinformationen oder das Stellen eines Weckers verwendet? Eine Erklärung dafür liefert das Uncanny Valley. Das Phänomen des Gruselgrabens oder unheimlichen Tals wurde bereits 1970 vom japanischen Robotiker Masahiro Mori[1] beschrieben. Er wollte wissen, wie Menschen auf künstliche, aber menschenähnliche Lebensformen reagieren und entdeckte dabei ein paradoxes, U-förmiges Muster. Grundsätzlich empfinden wir es als sympathisch, wenn künstlich erschaffene Dinge unserem Aussehen ähneln. Denken sie beispielsweise an das Kindchenschema bei der Darstellung sprechender Tiere in Zeichentrickfilmen. Je mehr künstlich erstellte Lebensformen aber dem menschlichen Abbild ähneln, desto stärker kommt es ihnen gegenüber paradoxerweise zu einem Vertrauensverlust. Gerade weil wir Technik trotz aller Ähnlichkeiten als artifiziell entlarven (z.B. durch fehlende Mimik oder Emotionen), wirken sie befremdlich, gar unheimlich auf uns. Da sich der Mensch früher oder später aber an alles gewöhnt, führt eine weitere Zunahme an Ähnlichkeit auch wieder aus dem Uncanny Valley heraus. Die wahrnehmbaren Unterschiede werden weniger, das Vertrauen wieder hergestellt.

    Das Phänomen des Uncanny Valley bei verschiedenen Ausprägungen an Menschenähnlichkeit [2]

    Betroffen davon ist alles, was dem Menschsein in irgendeiner Form ähnelt. Eben auch Amazons Alexa, die durch ihre sprachlichen Fähigkeiten vorgibt, eine eigenständige Persönlichkeit zu sein. Über Voice Commerce seine Einkäufe zu tätigen, erfordert Vertrauen. Sensible Daten werden außer Haus gegeben, die Transparenz ist durch eine fehlende visuelle Darstellung nicht vergleichbar mit der des herkömmlichen Online-Shoppings. Die Zurückhaltung der Konsument_innen ist verständlich, die stetige Entwicklung der künstlichen Intelligenz wird aber sicher auch diesen Bereich weiter voranbringen.

    Achtung Gruselgraben!

    Doch nicht nur für Alexa ist das Uncanny Valley von Bedeutung. Auch in der Fernlehre kann sich eine Akzeptanzlücke öffnen, wenn Avatare, Chatbots oder Videos mit computeranimierten Darsteller_innen zwar als menschlich, aber gleichzeitig als zu künstlich wahrgenommen werden. Ich selbst kann mich an eine Lehrveranstaltung erinnern, in der mehrere, kurze, selbst erstellte Lehrvideos mit einer computergenerierten Stimme hinterlegt wurden. Die Überlegung dahinter war, dass Artikulation und Aussprache so klarer und verständlicher sind. Das studentische Feedback dazu war überraschend: es sei anstrengend der menschenähnlichen, aber eindeutig als computergeneriert identifizierten Stimme zu folgen. Ich habe die Studierenden ungewollt aber geradewegs in den Gruselgraben geschickt. Aus dieser Erfahrung habe ich gelernt, meine selbst erstellten Lehrvideos wieder selbst zu vertonen. Ich bin zwar persönlich mit dem Ergebnis nicht immer zufrieden, als 100 % menschlich wird sie aber jedenfalls erkannt und akzeptiert. Für Alexa habe ich leider keine so einfache und rasche Lösung parat, um den Weg aus dem Gruselgraben heraus zu finden.


    [1] https://en.wikipedia.org/wiki/Masahiro_Mori_(roboticist)

    [2] Tobias K. (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mori_Uncanny_Valley_de.svg), „Mori Uncanny Valley de“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode

  • Gut zu wissen: Warum es Typologien wie das Generationenmodell braucht, worauf man aber achten sollte.

    Gut zu wissen: Warum es Typologien wie das Generationenmodell braucht, worauf man aber achten sollte.

    Ein Blick in die Forschungsprojekte der FERNFH verrät, dass Generationen ein aktuelles und wichtiges Thema sind. Wie können unterschiedliche Generationen motiviert werden? Welches unterschiedliche Führungsverständnis erfordern gegenwärtige Generationen? Wie unterscheiden sich Generationen hinsichtlich ihres Kaufverhaltens? Man merkt schon, die Zugehörigkeit zu einer Generation ist Erklärung für vieles. Das Verständnis, dass jede Generation hinsichtlich ihrer Werte, Motive und Bedürfnisse sich sowohl von der vorhergehenden als auch nachfolgenden abgrenzt, enthüllt Einflüsse und Zusammenhänge auf verschiedenste z.B. im Personalwesen oder Marketing nutzbare Sachverhalte.

    Generationen als wiederkehrende Abfolge von Jugend

    Unser Generationenbegriff findet seinen Ursprung beim österreichisch-ungarischen Soziologen Karl Mannheim. In seiner Publikation „Das Problem der Generationen“ (1928) forderte er, Generationen nicht länger bloß durch die biologisch determinierte Abfolge von Geburtsjahrgängen zu ordnen. Vielmehr sind es die gemeinsamen Erlebnisse und deren Bewältigung, die verbindend wirken. Die immer wiederkehrende Abfolge neuer Jugendgenerationen und ihre unterschiedlichen Verhaltensmuster befeuern auch den gesellschaftlichen Wandel.

    Von den Baby Boomer bis zur Generation Alpha

    Die Generation der Baby Boomer war bestimmt vom Wiederaufbau sowie Friedens- und Umweltbewegungen der 1980’er. Die Jugend der Generation X wurde vom technologischen Fortschritt, aber auch Umweltkatastrophen (z.B. Ozonloch, Tschernobyl) und wirtschaftlichen Krisen begleitet. Die Generation Y war mit hohen Unsicherheiten (z.B. 9/11, Jugendarbeitslosigkeit) konfrontiert. Für sie ist Arbeit auch nicht mehr zentraler Lebensinhalt, die Work-Life-Balance gewinnt an Stellenwert. Die Generation Z ist geprägt von einer fortschreitenden Digitalisierung (z.B. mobile Technologien, soziale Netzwerke). Das Streben nach Individualisierung und eigener Zufriedenheit wird bevorzugt, die Bedeutung der Erwerbsarbeit nimmt weiter ab. Als jüngster Begriff findet sich die Generation Alpha, deren zukünftige Lebenswelten wohl völlig von der Digitalisierung durchdrungen sein werden.

    Das Problem mit dem Begriff am Beispiel der Digital Natives

    Die Generationenbezeichnungen haben sich im allgemeinen Sprachgebrauch verankert, ihre Einteilung ist zwar einfach, aber nicht widerspruchsfrei. Das Bestreben, neue Generationen auszurufen und zu beschreiben, beruht häufiger auf ökonomisch verwertbaren, denn soziologischen Motiven. So kommt es auch vor, dass innerhalb einer Beschreibung kein Konsens über Bezeichnung, gemeinsame Erlebnisse oder Wertesysteme existiert. Beispielsweise beanspruchen die Digital Natives sowohl die Generation Z, als auch Teile der Generation Y. Diese von Marc Prensky (2001) eingeführte Begrifflichkeit beschreibt eine Kohorte, bei der digitale Technologien integraler Bestandteil ihrer Jugendbiografien sind. Die Fähigkeit Digitalisierung zu beherrschen, wurde ihnen (als quasi Ureinwohner_innen einer digitalen Welt) in die Wiege gelegt. Alle vorangegangenen Jahrgänge sind in die digitale Welt lediglich eingewandert und müssen sich die damit verbundenen Erfordernisse erst aneignen (Digital Immigrants).

    Digital Natives oder Digital Immigrants?

    Die Trennung zwischen Natives und Immigrants birgt, obgleich populär und häufig in Medien weitergetragen, berechtigten Anlass zu Kritik. Denn jede Generation durchlebt in ihrer Jugend ihre eigenen Medienerfahrungen. Waren Fernsehen und MTV fester Medienbestandteil der Generation X, sind es Internet und Smartphone für die Jüngeren. Ungeachtet des technologischen Fortschritts braucht es sowohl beim einen als auch dem anderen dieselben Kompetenzen: das Wissen darüber, den kritischen Umgang damit und die Fähigkeit der (Mit-)Gestaltung. Die Digitalisierung schafft neue Möglichkeiten miteinander zu kommunizieren, verändert aber auch bestehende. Technischen Strukturen kommt jedenfalls eine wesentliche Rolle zu. Dabei ist es egal, ob der Kontakt mit digitalen Medien bereits im Jugendalter stattfindet oder – wie beispielsweise im Falle der Generation X – häufig erst im späteren (Berufs-)Leben. Das bloße Aufwachsen damit führt jedenfalls nicht zu einem automatischen, beiläufigen Erwerb erforderlicher Kompetenzen, um sich in der Digitalisierung beheimatet zu fühlen. Hier ist das Konzept der Digital Natives nicht ausreichend kritisch. Es  vernachlässigt die Tatsache, dass auch jede junge Generation den Umgang mit der Digitalisierung erst für sich entdecken und erlernen muss (Schulmeister, 2008; Jenkins et al., 2009; Hepp et al., 2012).

    Idealtypisch aber nicht real

    Ich selbst zähle mich zu den X’lern. Dennoch waren bereits im Volksschulalter (Heim-)Computer und Videospielkonsole für mich liebgewonnene Spielzeuge. Anders als heute, brauchte die grafische Darstellung in Computerspielen damals noch die eigene Fantasie. Wie sonst hätte ich einen klobigen, geraden Strich als Tennisspieler_in und einen rechteckigen Punkt als Ball erkennen können? Wie viele andere meines Jahrgangs und Freundeskreises bin ich mit Computertechnologie groß geworden, auch wenn wir das noch nicht als Digitalisierung wahrgenommen haben. Dennoch wäre ich nach Marc Prensky’s These ein Digital Immigrant, kein Digital Native. In erster Linie ein konzeptioneller Widerspruch, aber auch ein Problem kategorialer Typologien: die Beschreibung idealtypischer, nicht realer Formen. Es ist viel wahrscheinlicher, dass sie „da draußen“ abgewandelt oder in Kombination auftreten.

    OK Boomer

    Diesem Beispiel zum Trotz, eine modellhafte Typisierung, auch die der Generationen, ist korrekt und sinnvoll. Für die (wissenschaftliche) Analyse ist sie unverzichtbares Instrument, da erst diese Form der Vereinfachung es ermöglicht, komplexe Realitäten zu beschreiben, zu erklären und miteinander vergleichen zu können. Vorsicht ist dennoch geboten, da gerade die Vorstellung einer „reinen“ Existenz von Typen die Gefahr eines klischeebehafteten Denkens birgt. Es ist kaum von der Hand zu weisen, dass wenn Menschen in „Generationenschubladen“ gesteckt werden, dies gesellschaftliche Differenzen reproduziert und hervorbringt. Dadurch können sich Memes wie „OK Boomer“ rasch verbreiten, obgleich sie das stereotype Bild einer engstirnigen, belehrenden und herablassenden älteren Generation transportieren. Und natürlich sind Handlungsfreiheit, Sicherheit, Zugehörigkeit und Wertschätzung für die Generation Z zentrale Voraussetzungen einer attraktiven Arbeitsstelle, für uns andere (ältere) aber nicht minder (siehe dazu auch den Blogbeitrag von Christa Walenta). Um nicht in den Kanon einfach kommentarloser Wiedergabe miteinzustimmen, braucht es die Erkenntnis, auch bewährte und bereits im Alltagswissen etablierte Modelle zu hinterfragen.

    Die Leistungsfähigkeit und die Einschränkungen von Typologien

    Wenn Sie also das nächste Mal ein typologisches Modell verwenden, egal ob in einer Forschungsarbeit oder in einem Alltagsgespräch, denken Sie auch darüber nach, was davon eigentlich nur theoretische Erklärung ist und was tatsächlich die Realität beschreiben kann. Bleiben Sie kritisch und fragen Sie nicht nur nach der Leistungsfähigkeit einer Typologie, sondern auch nach ihren Einschränkungen. Im Studium an der FERNFH haben Sie diese Kompetenz erworben.

    Quellen

    Hepp, Andreas/Berg, Matthias/Roitsch, Cindy (2012). Die Mediatisierung subjektiver Vergemeinschaftungshorizonte: Zur kommunikativen Vernetzung und medienvermittelten Gemeinschaftsbildung junger Menschen. In Krotz, Friedrich & Hepp, Andreas (Hrsg.), Mediatisierte Welten. Forschungsfelder und Beschreibungsansätze. Wiesbaden: Springer VS, S. 227-256.

    Jenkins, Henry/Purushotma, Ravi/Weigel, Margart/Clinton, Kathi/Robinson, Alice J. (2009). Confronting the challenges of participatory culture: Media education for the 21st century. Cambridge MA: MIT Press.

    Mannheim, Karl (1928) Das Problem der Generationen. Kölner Vierteljahreshefte für Soziologie, 7, S. 157-184. Prensky, Marc (2001), Digital Natives, Digital Immigrants. On the Horizon, 9(5), S. 1-6. Schulmeister, Rolf (2008). Gibt es eine Net Generation? Widerlegung einer Mystifizierung. In: Seehusen, S., Lucke, U. & Fischer, S. (Hrsg.), DeLFI 2008: Die 6. e-Learning Fachtagung Informatik. Bonn: Gesellschaft für Informatik e.V.. (S. 15-28).

  • Flexibles Lernen gestalten

    Flexibles Lernen gestalten

    Ich lerne gern, wo ich will, wann ich will und wie ich will.

    Gehören Sie auch zu jenen, die sich an diesen Werbeslogan erinnern? Das zugehörige Unternehmen existiert zwar nicht mehr, die Fernsehspots haben aber einen gewissen Kultstatus erreicht – geadelt durch eine Parodie der „Willkommen Österreich“-Kabarettisten Stermann und Grissemann. Mir blitzt dieser Satz jedenfalls immer unweigerlich auf, wenn ich mich mit der Gestaltung flexiblen Lernens beschäftige. Bei aller Kritik an der – zugegeben recht trashigen – Werbung, die Leistungen dieser „Urmutter der Fernlehre“ sind unbestritten.  Über Jahrzehnte wurden didaktische Maßstäbe gesetzt und selbstbestimmte Lernprozesse initiiert, die auch bildungsferne Schichten angesprochen haben.

    Flexibilität schafft Freiheitsgrade

    Intuitiv wird Flexibilität in Lernprozessen oftmals als zeit- und ortsunabhängig verstanden. U.a. zeigen klassische E-Learning-Formate Ausprägungen in diesen Formen. Relevante Literatur definiert den Begriff breiter und identifiziert weitere, unterschiedlichste Dimensionen (Chen 2003, Li & Wong 2018). Neben den genannten bieten auch die Bereiche Inhalt, Zugangsvoraussetzungen, Bereitstellung, didaktische Gestaltung, Beurteilung und Bewertung, Lernressourcen und Support sowie Orientierung und Ziele konkrete Anknüpfungspunkte. Die Berücksichtigung zumindest einer dieser Dimensionen bei der Gestaltung von Lernumgebungen versetzt Lernende in die Lage, ihre Lernprozesse an eigene Bedürfnisse anzupassen und Verantwortung dafür zu übernehmen, was, wann, wo und wie gelernt wird.

    Innovative E-Learning-Formate unterstützen flexible Lernprozesse

    In der Hochschullandschaft wandelt sich aktuell das Bild der Studierendenschaft hin zu mehr Heterogenität. Eine wachsende Anzahl an nicht-traditionell Studierenden (z.B. Personen mit langer Anreise zu möglichen Studienorten oder familiären Betreuungsverpflichtungen) erfordert die Vereinbarkeit eines Studiums mit Privatleben und oftmals beruflicher Tätigkeit. Flexibilitätsunterstützende Lernsettings können studentische Bedürfnisse nach Vereinbarkeit erfüllen und selbstreguliertes Lernen fördern. Die allgegenwärtige Digitalisierung ist dabei wichtiger Enabler. Innovative E-Learning-Formate, die erst durch neue Technologien ermöglicht werden, schaffen Voraussetzungen für einen niederschwelligen Zugang zu (tertiärer) Bildung.

    Flexibles Lernen hat aber Grenzen, eine hohe Flexibilität ist für Studierende nicht zwangsläufig besser. Ein Zuviel an Wahlfreiheit kann Lernen beeinträchtigen, weniger Anwesenheitsverpflichtung kann fälschlicherweise mit weniger Lernaufwand verwechselt werden. In Fernlehrformaten ist daher verstärkt auf die Selbststeuerfähigkeit, die Integration und die Kommunikation der Studierenden einzugehen. Konkrete Vorgaben und Strukturen in Lernprozessen wirken möglicherweise flexibilitätseinschränkend, können aber auch in flexiblen Lernumgebungen als unterstützend wahrgenommen werden.

    Flexibel. Studieren.

    Hier an der FernFH verfolgen wir den Blended-Learning-Ansatz. Dieser vereint die Vorteile des E-Learnings und der Präsenzlehre, indem konventionelle Lehr-Lern-Szenarien mit Technologie unterstützt und kurze Phasen der Wissensvermittlung mit längeren Phasen des selbstgesteuerten Lernens kombiniert werden. Dies stellt für Studierende ein hohes Maß an Flexibilität bereit, sowohl auf Studiengangs- als auch auf Lehrveranstaltungsebene.

    Gemeinsam mit Kolleg_innen der FernFH möchten wir in weiteren Blogbeiträgen zum Schwerpunkt Flexibles Lernen aufzeigen, wie wir flexible Lernangebote gestalten. Wir zeigen so Wege und Erfahrungen im Kontext der Fernlehre auf, durch verschiedenste Dimensionen flexiblen Lernens die Lernbedürfnisse unserer Studierenden einzuschließen und selbstreguliertes Lernen zu unterstützen. Seien Sie gespannt!